Training und Seminare
Training und Seminare Training & Seminare
 seminarroulette4life®
 mit SICHERHEIT
 be
GREIFBAR®
 Verkauf
 Kommunikation
 Konfliktmanagement
 Coaching-Basis
 Management
 Führen-Fordern-Fördern
 Mitarbeitergespräche
 Zeitmanagement
 Burnout
 Menschliche Denkfehler
 Umgang mit Ängsten
 Trainerausbildung
 Trainerweiterbildung
 Präsentationstechnik
 Seminarkonzeption
 Moderation
 Merk- und Lerntechnik
 Individuelle Seminare
Training und Seminare Moderation
Training und Seminare Coaching
Training und Seminare Beratung
Training und Seminare Kreativitätsfindung
   
  Veranstaltungen
  Visionen & Werte
  Steckbrief
  Referenzen
  Partner
  Kontakt
  Impressum

Konfliktmanagement

  • Was bedeutet der Begriff Konflikt?
  • Wie kann ich Konflikte analysieren?
  • Machen Konflikte Sinn?
  • Was könnte der Gewinn/Nutzen eines Konfliktes sein?
  • Welche Konfliktarten gibt es und auf welchen Ebenen spielt sich das ab?
  • Was sind Konfliktsysteme?
  • Wie kann ich Konfliktlösungen ansteben?

Die Teilnehmer lernen die Zusammenhänge und jeweiligen Einzeleffekte der „Konfliktdynamik“ (Wahrnehmung, Gefühle, Wille und Verhalten u. Effekte) anhand von lebensnahen Beispielen aus dem Alltag. Wechselwirkungen werden anhand von Verbindungs- bzw. Verknüpfungspfeilen visualisiert.


Die Teilnehmer erarbeiten Interventionsmöglichkeiten, die eine entschärfende und deeskalierende Wirkung in der dynamischen Konfliktsituation erzielen können.


Die Teilnehmer lernen die Beobachtung und anschließende Analyse eines Konfliktgespräches anhand eines Rollenspieles.


Die Teilnehmer tauschen Konfliktbeispiele aus ihrem Lebensumfeld aus (tatsächliche Ereignisse aus dem Arbeits-/Alltag) und versuchen im Anschluss eine Zuordnung zu den Eskalationsebenen (nach F. Glasl).


Die Teilnehmer erarbeiten Ausstiegsmöglichkeiten (Handlungs- und Kommunikations-möglichkeiten) aus den einzelnen Eskalationsebenen.


Die Teilnehmer können in Auseinandersetzung mit dem „Thomas-Modell“ ihr eigenes Konfliktverhalten einordnen und analysieren, weiter können sie auch das Konfliktverhalten Dritter interpretieren.


Die Teilnehmer lernen die wesentlichen Ideen sowie die methodischen Grundaspekte des „Harvard-Konzeptes“ kennen. Sie bearbeiten jeweils einen methodischen Grundaspekt und leiten daraus Verhaltensmöglichkeiten aus dem Arbeitsalltag ab.


Die Teilnehmer üben ihre Fähigkeiten des aktiven Zuhörens und des Auseinanderhaltens verschiedener Bedeutungsebenen in der Kommunikation ein (angelehnt an den ersten Harvard-Aspekt: Menschen und Positionen getrennt voneinander behandeln).


Die Teilnehmer sammeln aus ihrer Erlebniswelt vergangene Konfliktsituationen, bzw. in Kürze bevorstehende Konfliktgespräche. Sie üben die Konfliktgespräche in Rollenspielen mit Anwendung der erlernten Verhandlungsmethoden und Einhaltung der vier methodischen Grundaspekte des „Harvard-Konzeptes“.


Zusätzliches Thema möglich:

Die Teilnehmer lernen durch Anwendung verschiedener Methoden in schwierigen Situationen umzudenken und sich selbst zu beruhigen, um konstruktiv und in Ruhe weiter agieren zu können.